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WärmeGut: Datenkampagne für die Geothermie in Deutschland
ein BMWE-Projekt

Blue Transition: Nordseeraum im Klimawandel
ein EU-Interreg-Projekt

GeoMetEr: Weiterentwicklung von geophysikalischen Methoden 
Zum Forschungsprojekt

Planungen für die Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur
Leitung IG Geologie & Geophysik

Auf den Spuren von aktiven Störungen im Teutoburger Wald
ein DFG-Projekt

MoreSpin 2 - Entwicklung eines mobilen Bodenfeuchtesensors
ein DFG-Projekt

Herzlich willkommen: Forschung am LIAG-Institut für Angewandte Geophysik

17. Norddeutsche Geothermietagung in Hannover: Zukunftsperspektiven für die tiefe Erdwärmenutzung

Die 17. Norddeutsche Geothermietagung bringt Fachpersonen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen im Geozentrum Hannover zusammen: Als Technologie ist die Geothermie für die Wärmewende in Deutschland ein unverzichtbarer Baustein. Doch wie kann insbesondere die Erdwärmenutzung aus größeren Tiefen noch stärker für die lokale Versorgung genutzt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich zwei Tage lang rund 150 Fachleute bei der 17. Norddeutschen Geothermietagung im Geozentrum Hannover. Das LIAG ist Mitveranstalter der Tagung.

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Veranstaltungen

Unter dem Motto „Mach doch einfach!“ lädt die IdeenExpo vom 20. bis 28. Juni 2026 nach Hannover ein – und das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik ist erneut mit einem eigenen Stand in Halle 7, Standnummer EF-02, dabei. Mit interaktiven Exponaten machen Forschende Geowissenschaften und Angewandte Geophysik für Groß und Klein erlebbar.

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Das 16. Treffen des Georadar-Rundtischgesprächs richten das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe am gemeinsamen Standort im Geozentrum Hannover aus. Das Event richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Georadar-Nutzerinnen und -Nutzer. Ziele sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse und interessante Anwendungen sowie offene Fragestellungen im Bereich des Georadars zu diskutieren. Georadar ermöglicht eine schnelle, zerstörungsfreie und hochaufgelöste Untersuchung des oberflächennahen Untergrunds. Die Methode eignet sich besonders, um Strukturen oder Schichtgrenzen, aber auch Hohlräume sichtbar zu machen, ohne in den Boden…

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Aktuelles

Wissens- und Technologietransfer: LIAG und terratec bringen Semi-Airborne-Elektromagnetik in die Praxis

Forschende am LIAG-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) entwickeln die geophysikalische Methode Semi-Airborne-Elektromagnetik nicht nur weiter, sondern setzten sie bereits praktisch ein. Im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten deutsch-afrikanischen Projekt SeeKaquA erkundet das LIAG gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern tiefe Grundwassersysteme in Namibia und Sambia. Gleichzeitig geben die Forschenden ihre Erfahrungen aus Messkampagnen, Datenprozessierung und Auswertung gezielt an terratec Geophysical Services (terratec) weiter, damit die Methode künftig breiter industriell genutzt werden kann.

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Forschungsteam entwickelt in neuem Projekt geophysikalische Erkundungsstrategien für Rohstoffe in Deutschland

In Deutschland steigt der Bedarf an strategischen Rohstoffen deutlich. Im neuen Verbundprojekt DESMEX-MinD entwickeln Forschende des LIAG-Instituts für Angewandte Geophysik (LIAG, Hannover) gemeinsam mit den Universitäten in Münster und Freiberg, dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT, Jena), der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Hannover), dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG, Hannover) und Industriepartnern innovative Technologien und kombinierte Verfahren zur Erkundung von Erzlagerstätten weiter. Im Fokus stehen dabei die Bergbauregionen Erzgebirge und Oberharz.

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Wissenschaft trifft Fiktion: LIAG berät Daniele Palu für neuen Nordsee-Krimi

Dass an der Nordseeküste nicht nur rauer Wind weht, sondern sich auch tief im Boden komplexe Vorgänge abspielen, beweist der neue Kriminalroman „Marconi und die schweigenden Lämmer“ von Daniele Palu (ET: 17.04.2026, Rowohlt Taschenbuch Verlag). Um die naturräumlichen Besonderheiten der Region rund um St. Peter-Ording so authentisch wie möglich zu schildern, holte sich der True-Crime-Experte und Journalist wissenschaftliche Unterstützung beim LIAG in Hannover. Denn hier kann Geophysik helfen, Vorgänge im Untergrund aufzuklären.

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Rekordbohrung unter dem Ross-Schelfeis: Sedimentkern liefert Einblicke in die Zukunft des westantarktischen Eisschildes

Ein internationales Team hat in der Westantarktis – rund 700 Kilometer von der nächsten Forschungsstation entfernt – den bisher längsten Sedimentkern (228 m) unter einem aufliegenden Abschnitt des Ross-Schelfeises erbohrt. Die gewonnenen Proben werden Erkenntnisse über das Abschmelzen des westantarktischen Eisschildes bis vor etwa 23 Millionen Jahren liefern und damit aus Epochen, in denen die Erde wärmer und CO₂-reicher war als heute. Der westantarktische Eisschild enthält genug Eis, um den globalen Meeresspiegel bis zu fünf Meter ansteigen zu lassen. Mehrere deutsche Institute sind an dem Projekt SWAIS2C beteiligt, ein deutscher Wissenschaftler war bei der Bohrung im Eis dabei.

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Drittes Forschungskolloquium stärkt geowissenschaftlichen Austausch in Hannover

Neue Impulse in den Geowissenschaften schaffen: Erneut zeigte das nunmehr 3. Forschungskolloquium des Forschungszentrum FZ:GEO der Leibniz Universität Hannover (LUH) mit den Kooperationspartnern LIAG-Institut für Angewandte Geophysik, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) am 14. April 2026, wie wichtig die enge Vernetzung in den Geowissenschaften ist.

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Heisenberg-Arbeitsgruppe für Lumineszenzdatierung und Data Science kommt an das LIAG

Zu Beginn des Jahres 2026 wechselte Dr. Sebastian Kreutzer mit seiner von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Arbeitsgruppe an das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik. Mit seiner Expertise in lumineszenzbasierten Datierungsmethoden und Geo-Data-Science wird er die geophysikalische Forschung am LIAG in der Weiterentwicklung von Datierungsmethoden und datenwissenschaftlichen Ansätzen verstärken.

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